Frohes neues Jahr

2019, ein Jahr in dem ich voller Leidenschaft gestartet bin, die Erde zu umrunden. Oftmals Flaute, Vakuum im Tank, Probleme mit dem Mastfuss, giftiges Trinkwasser im Haupttank, von dem ich reichlich trank.

Schließlich Abbruch.

Es ging nach Spanien. Für mich ein Notstop, doch es wurden andere Menschen kennen gelernt, Regatten auf deren Schiffen gesegelt und mit ihnen einheimische Gerichte verspeist.

Einen Monat brauchte ich um mich vollständig von dem Trinkwasser zu erholen.
Das Vertrauen in mein Schiff war durch den knarzenden Mastfuss dahin.
Ein durchgesteckter Mast, oder eben ein viel beanspruchbarereres Schiff aus Aluminium wären weit besser.
Timshal wird aber nicht verkauft, für mich ist sie mehr als ein beliebiger Gegenstand, es werden uns noch Abenteuer erwarten.Ein Zweitschiff wird es nicht geben.

Eventuell wird noch auf eine Rollanlage für die Vorsegel gewechselt, es wäre sehr viel kräfteschonender.
Momentan wird der Unterbau des Mastfusses verstärkt und anschließend viele Seemeilen Probe gefahren.

Wenn alles für gut befunden wird, die Verstärkung ausreicht, – durch jeden Niederschlag wird die Leidenschaft nur größer.

Happy new year

2019, a year in which I started passionately to circle the earth.

Often lull, vacuum in the tank, problems with the mast foot, toxic drinking water in the main tank, from which I drank plenty.

Finally demolition. It went to Spain. For me it was an emergency stop, but other people got to know people, sailed regattas on their ships and ate local dishes with them.

It took me a month to fully recover from the drinking water.
The trust in my ship was gone due to the creaking mast foot.
A push-through mast, or a much more durable aluminum ship would be far better.
But Timshal is not sold, for me it is more than just an object, we will still have adventures. There will be no second ship.

It is possible to switch to a furling system for the headsail, it would be much more energy-efficient.
The base of the mast base is currently being strengthened and many nautical miles will then be tested.

If everything is found to be good, the reinforcement is sufficient – with every precipitation the passion only increases.


So I wish everyone a fulfilled, passionate 2020.

„Pfote gegen Koje“

Seit Oktober 2019 lebt die ca. 4 Monate alte spanische Straßenkatze „Bounty“ auf Timshal.
Sie ist mir an Bord gefolgt, hat ihren Hunger und Durst gestillt. Anschließend fast zwei Tage geschlafen.

Hafen, Motoren, Ankern und auch Segeln hat Bounty schon sehr gut absolviert. Sie kann sich aussuchen ob sie ein Crew-Mitglied sein möchte.
Allem Anschein nach hat sie sich entschieden zu bleiben.

Bounty lebte am Ufer des Hafens, direkt an einer ziemlich befahrenen Straße. Zum Schutz vor Menschen, Autos, Rollern und Hunden, verkroch sie sich unter dort gestapelten Steinblöcken die bis zum Wasser reichen.

Dies war wohl auch ihr Schlafplatz.

Dieses kleine, reichlich abgemagerte Kätzchen kam zu mir als ich mich an jene Hafenmauer setzte, die ihr Zuhause war, und wir betrachteten uns eine Weile.

Nach ein paar Minuten beschnuppern und streicheln, schlief sie letztendlich auf meinem Schoß ein.

Ich bewegte mich eine Stunde kaum um sie ruhen zu lassen.
Nun dachte ich an Abschied, weckte sie, und setzte sie wieder zu ihren Steinen.
Nur die Katze dachte nicht an Abschied, folgte mir zum Schiff.
Da ich nichts dagegen hatte das sie sich an Bord umsieht ließ ich sie gewähren.
Sie trank aus meiner Müslischale unglaublich viel Wasser, machte es sich anschließend auf meinem Schlafsack bequem und schlief ein.
Ich denke dies war der Beginn einer Freundschaft.

Sie verliess seitdem nicht mehr das Schiff.

Nun steht für sie längeres Segeltraining, länger als die bisherigen zwei Tage auf dem Programm, damit sie auf die nächste Seereise vorbereitet ist.

Sie und ihre Crew teilen hier gemeinsame Abenteuer.:

https://instagram.com/schiffskatze_bounty?igshid=72fombnss165

English version:

Since October 2019, the approximately 4-month-old Spanish street cat „Bounty“ lives on Timshal.
She followed me on board, satisfied her hunger and thirst. Then slept for almost two days.

Port, engines, anchors and also sailing Bounty has already completed very well. She can choose if she wants to be a crew member.
She seems to have decided to stay.

Bounty lived on the shores of the harbor, right on a busy road. To protect them from people, cars, scooters and dogs, they crept under stacked stone blocks that reach to the water.

This was probably her sleeping place.

This small, abundantly emaciated kitten came to me as I sat down at the harbor wall that was their home, and we looked at each other for a while.

After a few minutes sniffing and stroking, she finally fell asleep on my lap.

I barely moved for an hour to rest her.
Now I thought goodbye, woke her, and put her back to her stones.
Only the cat did not think goodbye, followed me to the ship.
Since I did not mind that she looks around on board I let her.
She drank incredible amounts of water from my cereal bowl, then settled on my sleeping bag and fell asleep.
I think this was the beginning of a friendship.

She has not left the ship since then.

Now she is on longer sailing training, longer than the previous two days on the program, so she is prepared for the next voyage.

She and her crew share adventures together.:

https://instagram.com/schiffskatze_bounty?igshid=72fombnss165

Neue Wege

Manchmal stelle ich mir die Frage, wie es gewesen wäre, weiter zu fahren.
Samt knarzendem Mastfuss, schlechtem Trinkwasser im Haupttank, und die daraus resultierenden Probleme.

Jedesmal komme ich zu den Schluss das es richtig war abzubrechen.

Im Englischen Kanal gab es viele Flauten, viel Strom, und heftige, lange anhaltenden Böen.
Durch den alten Schwell rollte Timshal stundenlang bis zu 26 Grad von einer Seite auf die andere.
Ein paar Mal stieg mir eine Welle von der Seite in das Cockpit als Timshal dahintrieb. Nervenaufreibend, aber schlimmer noch für das Rigg.
Ich denke Unterzüge für die Oberwanten zu bauen hat sich hier bewährt.

Dann der Atlantik. Nördlich Portugal tobte ein Sturm der uns weiter südlich bis zu 5 Meter hohe, kurz aufeinanderfolgende Wellen bescherte, wobei der Wind in meinem Seegebiet keinen Anlass für derartige Wellen gab.
Auf der Hälfte der Fahrt passte die Wellenhöhe nicht zum Wind, oft nicht einmal die Richtung. Konfuse, sich kreuzende Seen.
Timshal wurde ordentlich malträtiert.

Irgendwann in diesen Zuge hat sich die Verbindung vom Stempel unter Deck und Mastfuss gelockert.
Noch monatelang damit fahren zu wollen erschien mir nicht richtig.

Das Wasser dass ich aus dem Haupttank trank, machte mich krank. Mit Durchfall, Zittern, Schwäche, und zutiefst erschöpft, musste ich Timshal und mich durch die Tage bringen.
Viel zu spät erkannte ich, dass dieses Wasser anders schmeckt und ich immer mehr Durst hatte trotz reichlichem Trinken.
Ich stieg auf das Wasser in den Kanistern um.
Von da an ging es mir sehr langsam, aber kontinuierlich besser. 200 Liter Trinkwasser waren nun also dahin.
Das Risiko einzugehen den Verlust durch einen HandWassermacher kompensieren zu wollen, zumal dieser sowieso schon für mindestens einhundert Liter Ergänzung gedacht war, wollte ich nicht eingehen. Auch hatte ich nur die eine, die verbaute Membrane dabei. Abbruch der Umrundung, so schwer es auch fiel.

Eine Erklärung, dass das Wasser ungenießbar wurde, wäre die Zugabe vom Chlor in den Tank.
Hier wurde jahrelang mit Silber desinfiziert.
Eine Reaktion der beiden Substanzen kann nicht ausgeschlossen werden, und wäre giftig. So sagten mir dies zumindest ein paar Menschen, darunter auch ein Chemiker.

Timshal hatte sich sehr gut verhalten in den Seen, sie ist ein Klasse Schiff. Mit bis zu 10,4 kn ging es im Surf die Wellen herunter.

Eine Welle brach direkt über ihr und drückte sie regelrecht nach unten. Tagelange heftige Beanspruchung des Riggs durch schlagende Segel im hohen, kurzem Schwell. Das alles in so kurzer Zeit. Und trotzdem kein Riss, keine Einbußen im Material, außer eben der gelockerte Mastfuss.

Timshal wird diesen Winter in Spanien bleiben. Hier kann ich bei guten Temperaturen die Anbindung des Stempels unter dem Mastfuss reparieren und den Wassertank reinigen.
Auch habe ich hier sehr nette Menschen kennengelernt, mit interessanten Lebensentwürfen und Ideen. Und eine kleine, halb verhungerte Straßenkatze fand den Weg zu Timshal und ruht sich nun aus. Eventuell möchte sie bleiben, -sie dürfte.

Im Rahmen meiner Ressourcen habe ich mein Möglichstes getan um dieses Projekt erfolgreich abzuschließen.

Irgendwann in meinem Leben habe ich gelernt, dass erst wenn der alte Weg zerschlagen ist, sich neue Wege auftun.

Also munter bleiben, das Beste geben, anpacken, daran wachsen!

Es gibt viel zu entdecken, gerade auch bei sich selbst.

Und, ich habe ca. 80 Seemeilen Nordöstlich der Kanarischen Inseln noch etwas zu erledigen…

New ways

Sometimes I wonder what it would have been like to go on.
Including creaking mast base, bad drinking water in the main tank, and the resulting problems.

Every time I come to the conclusion that it was right to break off.

There were many lulls in the English Channel, a lot of tide, and heavy, long-lasting gusts.
Through the old threshold Timshal rolled for hours up to 26 degrees from one side to the other.
A couple of times a wave from the side got into the cockpit as Timshal drifted. Nervebreaking, but more worse for the rig.
I think to build downstand beam for the upper want has proven itself here.

Then the Atlantic. North of Portugal raged a storm that brought us further south up to 5 meters high, short successive waves, the wind in my lake area was no reason for such waves.
On half of the ride, the wave height did not match the wind, often not even the direction. Confused, intersecting lakes.
Timshal was properly maltreated.

At some point in this train, the connection has eased from the stamp under deck and mast base.
It did not seem right for me to ride it for months.

The water that I drank from the main tank made me sick. With diarrhea, trembling, weakness, and deeply exhausted, I had to bring Timshal and me through the days.
Much too late, I realized that this water tastes different and I was always more thirsty despite plenty of drinking.
I got on the water in the canisters.
From then on I was very slow, but continuously better. But 200 liters of drinking water were gone now.
To take the risk of wanting to compensate for the loss by a hand water maker, especially since this was already meant for at least one hundred liters supplement, I did not want to go. Also, I had only one, the built membrane.

Canceling the circuit, difficult as it was.

One explanation that the water became undrinkable would be the addition of chlorine to the tank.
Here was disinfected for years with silver.
A reaction of the two substances can not be excluded, and would be toxic. So at least a few people, including a chemist, told me that.

Timshal had behaved very well in the lakes, she is a very good ship. With up to 10.4 kts she surfs down the waves.

A wave broke right over her and pushed her down. Day-long heavy use of the rig by beating sails in the high, short threshold. All in such a short time. And yet no crack, no loss of material, except just the relaxed mast base.

Timshal will stay in Spain this winter. Here I can repair the connection of the stamp under the mast base and clean the water tank at good temperatures.
Also, I met very nice people here, with interesting life plans and ideas. And a small half-starved street cat found his way to Timshal and is now resting. Maybe she wants to stay-she might.

As part of my resources, I have done my utmost to successfully complete this project.

At some point in my life I have learned that only when the old way is broken, new ways open up.

So stay cool, give the best, get started, grow!

There is much to discover, especially with yourself.

And, I still have something to do about 80 nautical miles northeast of the Canary Islands …

Abbruch

Der Mastfuss von Timshal knarzt mehr,
ich habe das Gefühl es breitet sich aus.
Das nötige Vertrauen in die weitere Stabilität habe ich nicht mehr für eine Umrundung.

Meine Trinkwasserreserven sind um 200L geschrumpft. Das Wasser im Haupttank ist unbrauchbar, ich habe mich regelrecht daran vergiftet, vermutlich durch die Chlorierung. Durchfall, Schwäche, zittern, jeder Handschlag war so nur schwer zu bewältigen.
Erst seitdem ich auf das Wasser in den verbleibenden Kanistern umgestiegen bin geht es mir Stück für Stück besser.

Ich kann soviel Trinkwasser nicht mit dem HandWatermaker kompensieren, zumal sowieso schon Kompensation durch ihn eingerechnet wurde.

Beides zusammen, der Mastfuss und der Trinkwasserverlust haben mich entscheiden lassen nun abzubrechen.

Endgültig, es werden keine weiteren Versuche mit Timshal mehr geben.

Vielleicht ist ein Schiff mit durchgestecktem Mast besser geeignet für das ganz große Seestück, vielleicht eines aus Aluminium.

Aber ich habe es versucht, nicht aufgegeben.

Und so hält sich die Traurigkeit in Grenzen, denn das hier ist keine Pauschalreise, kein Videogame, in dem man wenn es nicht so Recht klappt zur Not einen Cheat nimmt um dennoch zu gewinnen.

Man muss immer damit rechnen dass es nicht klappt, und ich wünsche jedem der ein Ziel verfolgt, dass er durchhält und daran wächst, sein Äußerstes gibt.
Ob nun vollendet oder nicht.

Danke an alle die mich unterstützt und motiviert haben!

Andere Abenteuer warten nun darauf bestanden zu werden und ich freue mich darauf mit Ehrgeiz daran zu arbeiten!

The mast base of Timshal creaks more, I feel like it is spreading.

I do not have the necessary confidence in the further stability for a circumnavigation.

My drinking water reserves have shrunk by 200L. The water in the main tank is useless, I was poisoned by it. Diarrhea, weakness, trembling, every handshake was so difficult to deal with.

Only since I switched to the water in the remaining canisters I am getting better and better.

I can not compensate for so much drinking water with the HandWatermaker, especially since compensation has already been calculated by him anyway.

Both together, the mast base and the drinking water loss have let me decide now to break off.

Finally, there will be no further attempts with Timshal.

Perhaps a ship with a mast pushed through would be better suited for the very large seascape, perhaps one made of aluminum.

But I tried, not given up.

And so the sadness is limited, because this is not a package holiday, not a video game, in which one if it does not work right to the emergency takes a cheat to win anyway.

You always have to reckon that it will not work, and I wish everyone who pursues a goal that he sticks to and grows from, gives his utmost.
Whether completed or not.

Thanks to all who supported and motivated me!

Other adventures are waiting to be passed and I am looking forward to working with ambition!

Letzte Nacht

Bei Position 38°3’7″N014°14’3″W hat Timshal heute Nacht gegen 3 Uhr einen wirklichen Brecher auf den Aufbau bekommen.

Ich war gerade im Schiff, hatte das Luk verschlossen.

Es gab einen Schlag und Timshal wurde regelrecht unter der Last des Wassers herunter gedrückt.

Ich dachte „wenn du jetzt ungeschützt draussen gewesen wärst, Genickbruch.“ Noch eine Std. später starrte ich immer wieder zur Decke und konnte es nicht fassen. Soweit alles heil geblieben, die Fenster sind aus 10mm,die Luken aus 8mm Polycarbonat.

Zur Zeit kämpfe ich mit den Unterwasserbergen: dort laufen die Seen aus ein paar tausend Metern Tiefe auf diese Dinger, und es entsteht bei hohem Seegang eine furchtbare See in so einem Gebiet.

Das Knarzen am Mastfuss hat sich verschlimmert, ist mir nicht mehr geheuer.

Last night

At position 38 ° 3’7 „N014 ° 14’3“ W, Timshal got a real breaker at 3 o’clock tonight.

I was in the ship right now, had everything closed.

There was a blow and Timshal was literally pushed down under the weight of the water.

I thought „if you had been out of harm’s way now, neck break.“ One hour later I stared again and again to the ceiling and could not believe it. As far as everything went, the windows are made of 10mm, the hatches of 8mm polycarbonate.

At the moment I am fighting with the underwater mountains: there the lakes from a few thousand meters depth run on these things, and there is a terrible lake in such an area when the sea is high.

The creaking on the mastbase has worsened, I’m no longer bothered.

Im Atlantik

Trotz der hohen Wellen, dem Schwell von einem Sturm neben mir, gelingt es mir Timshal ganz gut auf Kurs zu halten, und sie nimmt langsam Fahrt auf, drängt Meile für Meile ihren Bug durch die See.

Es macht Spaß mit den Schoten zu spielen, um zu prüfen wie sie reagiert.

Kein Land ist zu sehen, kein Schiffsverkehr, im freien Raum segeln, dem Schiff zuzuhören.

Das Trinkwasser aus dem Haupttank schmeckt grausam, und es hat mir zugesetzt, mehr als ich verlauten ließ. Vielleicht weil ich mir das was es mit sich bringt nicht eingestehen möchte. Ich kann es auf keinen Fall mehr trinken.

Das Foto ist von vor einiger Zeit als die See noch ruhiger war.

Despite the high waves, the swell of a storm beside me,
Timshal manages to keep me on course, and she picks up speed, mile after mile pushing her bow through the sea.
It’s fun to play with the pods to see how they react.
No land can be seen, no shipping traffic, sailing in free space, listening to the ship.

The drinking water from the main tank tastes cruel, and it has bothered me, more than I have said. Maybe because I do not want to confess what it entails. I can not drink it anymore.

The photo is from some time ago when the sea was even quieter

Mastfuß

In der vorletzten Nacht sprang Timshal über einen Wellenkamm und kam sehr hart auf.

Es gab einen mächtigen Schlag und seitdem knarzt es in diesem Bereich.

Timshal hat keinen durchgehenden Mast, sondern unter dem Deck sitzt ein Stempel, der den Mast trägt.

Zwischen Mastfuß und Stempel ist das Deck.

Und hier sind deutliche „Knarzgeräusche“ auszumachen.

Äußerlich ist nichts zu erkennen.

Peter muss versuchen, irgendwie schonend zu fahren um genaueres bei ruhiger See auszumachen und wird dann weiter berichten.

Momentan reisst die Verbindung immer wieder ab, so dass er noch nicht selbst schreiben kann.

Mast base

Th night before last night, Timshal jumped over a wave crest and got up very hard.

There was a powerful punch and since then it creaks in this area.

Timshal does not have a continuous mast, but under the deck sits a stamp that carries the mast.
Between mast base and stamp is the deck.And here are clear „creaking noises“ to make out.

Externally nothing is recognizable.

Peter has to try to drive in a kind of gentle way to make out more accurate on calm seas and will continue to report.

At the moment the connection keeps breaking, so that he can not write by himself yet.

Nach dem Kanal

Eine kurze Nachricht von Peter:

„In den Tagen nach dem Kanal musste ich mich erstmal von der Fahrt erholen, mich um Timshal kümmern, ihr zuhören, und vor allem auch einfach gucken, beobachten. Hier gibt es so viel Weite zu sehen.

Nun aber der Weg, es zieht sich jetzt sehr durch das weiträumige Umfahren Spaniens/Portugals Küste. Hoher Schwell, der so gar nicht zum Wind passen will, gibt mir keine unangeleinte Zeit an Deck“

Es werden noch ausführlichere Beiträge direkt von Peter kommen, sobald er die Zeit findet, aber es geht ihm sehr gut.

After the english channel

A short message from Peter:

„In the days after the english channel I first had to recover from the ride, to take care of Timshal, to listen to her, and above all, just to watch. There is so much space to see here.

But now the way, it runs through the long-distance bypassing Spain / Portugal coast. High Threshold, which does not want to match the wind, does not give me an unencumbered time on deck.“

There will be even more detailed posts directly from Peter, as soon as he finds the time, but he is very fine.

Kurzes Update

Freitagnacht gab es einen kurzen unfreiwilligen Zwischenstop an einer Mooring in Alderney.

Darüber wird Peter aber noch schreiben.

Es geht beiden gut, sie kommen voran.

Noch ein kleines Stück und dann ist der englische Kanal endlich geschafft und die nächsten Beiträge kommen dann sicherlich direkt von Peter.

Short update

Friday night was a short involuntary stopover at a mooring in Aldernay. Peter will still write about that.

They are both fine and making progress.

Still a little bit and the english channel is finally done and the next posts will surely come directly from Peter.

Knockdown

Eine kurze Zusammenfassung der letzten Nacht.

45 Knoten Wind in Böen. 4 Meter hohe See. Wind gegen Strom.

Knockdown.

Peter hat einige Blessuren davongetragen ist aber ok.

Timshal auch, soweit die Bedingungen vor Ort einen Check zuliessen.

Wieder aufgerappelt. Beide.

Und der nächste Versuch, endlich aus diesem Teilstück herauszukommen.

Das Beitragsfoto entstand wenige Stunden vorher.

Knockdown

A short summary of the last night.

45 knots wind in gusts

4 meter high lake.

Wind against current.

Knockdown.

Peter has suffered some injuries but is ok.

Timshal too, as far as the conditions on site allow a check.

Ran up again. Both.

And the next attempt to finally get out of this section.

The post photo was taken a few hours earlier.